Badrendering: Oberflächen und Details prüfen
Prüfen Sie Fliesenrichtung, Möbel, Spiegel und sichtbare Anschlüsse im Badrendering und trennen Sie Gestaltung von technischen Montagefragen.

Ein Badbild soll die Kombination der Oberflächen verständlich machen. Beginnen Sie mit dem abgestimmten Grundriss und kennzeichnen Sie unterschiedlich interpretierbare Details.
Sichtbare Flächen beschreiben
Beschriften Sie Wand- und Bodenbeläge getrennt. Nennen Sie Fliesenformat, Verlegerichtung und gewünschte Fugenwirkung. Markieren Sie Materialwechsel. Ein Produktfoto erklärt allein nicht die Anordnung an Nische, Spiegel oder Duschwand.
Hilfreiche Blickwinkel wählen
Eine Übersicht zeigt den Raum; eine zweite Ansicht kann Waschtisch und Spiegel oder die Duschwand verdeutlichen. Verwenden Sie die vorgesehenen Produktmaße statt beliebiger attraktiver Platzhalter. Prüfen Sie Spiegelungen auf Übereinstimmung mit dem Grundriss.
Darstellung und Einbau trennen
Das Rendering unterstützt die gestalterische Abstimmung, bestätigt aber weder Abdichtung noch Entwässerung oder Montageanforderungen. Diese Punkte prüfen die zuständigen Fachleute. Vergleichen Sie vor Freigabe Materialliste, Produkte und aktuellen Plan. Bündeln Sie Änderungen, damit beispielsweise ein neues Becken nicht versehentlich mit einem überholten Unterschrank gezeigt wird.